Zeichen einer langjährigen Partnerschaft: Neue Verzinkung und Pulverbeschichtung der Zinkpower Gruppe

Am 9.8.2018 erfolgte der Spatenstich für die Errichtung einer hochmodernen Verzinkung und Pulverbeschichtung des Zinkpower-Konzerns, einem der weltweit führenden Feuerverzinkungsgruppen. An dem bestehenden Zinkpower-Standort Meckenheim in der Nähe von Bonn errichtet die Unger Steel Group als Generalunternehmer in weniger als 6 Monaten eine neue Verzinkung sowie Büro- und Sozialräumlichkeiten mit einer Fläche von 6.350 m2. Sobald die neue Verzinkungsanlage im Jänner 2019 in Betrieb geht, wird der Altbestand abgerissen und umgehend mit der Errichtung der neuen Pulverbeschichtung und einer großzügigen Lagerhalle begonnen, deren Fertigstellung für Dezember 2019 terminiert ist. Insgesamt werden Gebäude mit einer Dachfläche von 13.250 m2 (entspricht rund zwei Fußballfeldern), sowie Außenanlagen im Ausmaß von 9.200 m2 nach den modernsten Bauanforderungen neu errichtet. Die Unger Steel Group wurde als erfahrener und verlässlicher Partner für Projekte jeder Größenordnung im internationalen Terrain als Generalunternehmer beauftragt und zeichnet von der Planung über die Errichtung bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe verantwortlich. Dieser neue Auftrag der Zinkpower Gruppe an die Unger Steel Group ist ein weiteres Zeichen einer langjährigen Partnerschaft zweier international erfolgreicher Familienunternehmen. Der Spatenstich erfolgt im Beisein des Bürgermeisters von Meckenheim. Herrn Bert Spilles, sowie der Familie Kopf als Eigentümerin der Zinkpower Gruppe und Herrn Josef Unger von der Unger Steel Group.


Die beiden Familienunternehmen Zinkpower und Unger Steel Group verbindet schon seit rund 30 Jahren eine enge wechselseitige Partnerschaft. So nutzt die Unger Steel Group die umfassende Expertise und hochqualitativen Leistungen der Zinkpower Gruppe für die Beschichtung der von Unger gefertigten Stahlbaukonstruktionen. Mit dem gebündelten Knowhow der beiden international operierenden Unternehmensgruppen konnten dadurch so komplexe Bauvorhaben wie der neue Hauptbahnhof in Wien oder der Snow-Dome im norddeutschen Bispingen erfolgreich umgesetzt werden.

Umgekehrt vertraut die Zinkpower Gruppe der Kompetenz der Unger Steel Group in der termingerechten schlüsselfertigen Errichtung komplexer Bauprojekte und beauftragte Unger in der Vergangenheit als Generalunternehmer mit dem Neubau oder der Erweiterung ihrer Verzinkungen von Deutschland über Österreich bis in den Nahen Osten.  



Von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe - alles aus einer Hand.

Als Generalunternehmer übernimmt die Unger Steel Group die Ausführungs- bzw. Detailplanung inklusive Haus- und Elektrotechnik, und die schlüsselfertige Realisierung der neuen Verzinkung und der hochmodernen Pulverbeschichtung, sowie des Lagers, des Büros und der Außenanlagen. Mit der schlüsselfertigen Errichtung als Generalunternehmer wurde die Unger Stahlbau GmbH mit Sitz in Düsseldorf beauftragt.


Mit Präzision termingerecht ans Ziel.

Auf dem bestehenden Standort Meckenheim in der Nähe von Bonn errichtet die Zinkpower Gruppe eine neue und hochmoderne Verzinkung und Pulverbeschichtung um ihre Kunden aus den unterschiedlichen Sparten noch besser und effizienter betreuen zu können. Hierzu wird von der Unger Steel Group in weniger als 6 Monaten eine komplett neue Verzinkung errichtet, welche bereits Anfang 2019 in Betrieb gehen wird. Erst dann wird der Altbestand abgerissen, um die lokalen Kunden von Zinkpower weiterhin durchgehend ohne Unterbrechung in gewohnt hoher Qualität bedienen zu können. Anschließend errichtet die Unger Steel Group die neue Pulverbeschichtung, eine großzügige Lagerhalle sowie Büro und Sozialräumlichkeiten.

Die von Architekt Wilfried Straka geplanten Gebäude ermöglichen äußerst effiziente Arbeitsabläufe und garantieren den Kunden von Zinkpower eine hochqualitative und rasche Umsetzung ihrer Aufträge.

Insgesamt werden am bestehenden Zinkpower-Standort Meckenheim Gebäude mit einer Dachfläche von 13.250 m2, sowie Außenanlagen im Ausmaß von 9.200 m2 nach den modernsten Bauanforderungen neu errichtet. Die rund 1.500 Tonnen Stahl für die Tragkonstruktionen der Hallen werden von Unger im eigenen Werk gefertigt und anschließend vor der Montage von Zinkpower in Brunn/Gebirge nahe Wien verzinkt.


„Wir freuen uns, dass die Zinkpower Gruppe, die für ihren hohen Qualitätsanspruch bekannt ist, Unger mit der Umsetzung ihrer neuen Verzinkung und Pulverbeschichtung am Standort Meckenheim als Generalunternehmen betraut hat. Unsere maßgeschneiderten Systemlösungen aus einer Hand tragen durch die rasche und effiziente Umsetzung maßgeblich zum Erfolg unserer Auftraggeber bei. Die termingerechte schlüsselfertige Übergabe erlaubt es unseren Kunden sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Die nun 30 Jahre dauernde Partnerschaft zwischen Zinkpower und Unger unterstreicht die gemeinsamen Werte der beiden Familienunternehmen, wie Fairness, Nachhaltigkeit und Verlässlichkeit“, erklärt Geschäftsführer Josef Unger.



Unger Steel Middle East erfolgreich für BEE´AH tätig – neues Headquarter in Sharjah

Die Unger Steel Middle East FZE hat vor kurzem das Anschlussdesign, die Fertigung und die Errichtung der primären strukturellen Stahlelemente für den Bee’ah Hauptsitz abgeschlossen, der derzeit in Sharjah gebaut wird.
Bee‘ah wurde per königlichem Dekret in Sharjah in den Vereinigten Arabischen Emiraten gegründet, um integrierte Umwelt- und Abfallmanagementdienstleistungen anzubieten und damit die wachsenden Herausforderungen im Bereich Energie der Kommunen im Nahen Osten und Afrika zu bewältigen.
Das Architektenbüro Zaha Hadid Architects entwarf die Designs des neuen Headquarters für das neue Wahrzeichen, das aus dem Wüstensand wächst, an die Formen der Dünen erinnert und sich nahtlos in seine Umgebung einfügt. Neben der optischen Komponente ist die Integration möglichst vieler ökologisch effizienter und nachhaltiger Lösungen in Materialien, Bau und langfristige Wartung des Gebäudes von großer Bedeutung. Der neue Bee‘ah Hauptsitz ist ein Beispiel dafür, was Designinnovation und ein Bekenntnis zu Nachhaltigkeit erreichen kann.
BuroHappold Engineering wurde mit der Umsetzung dieses kreativen und innovativen Projekts beauftragt, da das Unternehmen seit vielen Jahren gemeinsam mit Zaha Hadid Architects an einer Reihe von Projekten weltweit gearbeitet hat.
Bei der Umsetzung des Designs hat sich BuroHappold Engineering für eine Reihe von Stahlrahmen in Standardquerschnittgröße und ein GRC-Dach anstatt eines Konstrukts aus Beton entschieden. Dank dieser Entscheidung für den Großteil des Gebäudes konnte die Integrität des Designs bewahrt werden.
Unger als Spezialist im Stahlbau.
Unger Steel Middle East wurde ausgewählt, um das komplizierte Anschlussdesign, die Fertigung und die Errichtung der Stahlelemente auszuführen. Mithilfe von BIM- und TEKLA-Modellierungstools hat das Unternehmen sehr viel technische Entwicklungsarbeit und Know-how in die Koordination mit anderen Elementen der Struktur gesteckt und mit eingebracht.
Nach der Fertigstellung des umfassend verknüpften TEKLA-Modells wurden gut ausgebildete Maschinenbediener, Monteure, Schweißer und Maler, die im hochmodernen Werk von Unger in der Hamriyah Free Zone in Sharjah arbeiten, vor die nächste Herausforderung gestellt. Mithilfe speziell entwickelter Spannvorrichtungen und anderer Fertigungstechniken wurden über 2.000 Baugruppen mit höchster Präzision gefertigt. Dank der fehlerfreien Fertigung gemäß den präzisen Spezifikationen konnte das Unger Bauteam vor Ort jedes Element schnell und frühzeitig an seinen Platz montieren und so höchste Kundenzufriedenheit garantieren.


Video 3D Modell: Tekla Middle East BIM Awards 2018 - Unger Steel - Bee’ah Headquarters


FC Bayern Campus feierlich eröffnet

Das neue Nachwuchsleistungszentrum für den deutschen Rekordmeister wurde am Montag, den 21.08.2017 feierlich eröffnet. Zahlreiche prominente Gäste ließen sich das Ereignis nicht entgehen. Auf 30 Hektar wurden acht Fußballplätze für 14 Nachwuchsmannschaften, eine Sporthalle sowie ein Stadion für 2.500 Zuschauer errichtet, in dem die Junioren der U17 und der U19 zukünftig ihre Bundesligaspiele austragen.

Die Unger Steel Group war bei diesem Projekt mit der Realisierung des konstruktiven Stahlbaus für das neue Nachwuchsstadion verantwortlich. In nur 65 Tagen wurden auf rund 5.950 m² Fläche 445 Tonnen Stahl verbaut. Der FC Bayern München zeigte sich mit den Arbeiten der Unger Steel Group höchst zufrieden.

ÖAMTC-Zentrale Wien: Unger gewinnt Österreichischen Stahlbaupreis 2017

Die Unger Steel Group überzeugte das Fachpublikum des Österreichischen Stahlbautages und erhielt am 9. Juni 2017 den Österreichischen Stahlbaupreis für die neue ÖAMTC-Zentrale in Wien.

Am 8. und 9. Juni 2017 fand im Messe Congress Graz der 31. Österreichische Stahlbautag mit rund 250 Teilnehmern und über 30 Ausstellern statt und präsentierte die Leistungsfähigkeit des Stahlbaus auf nationaler und internationaler Ebene. Im Rahmen der hochkarätig besetzten Veranstaltung werden im Zwei-Jahres-Abstand herausragende Projekte ausgezeichnet, welche die bedeutenden Eigenschaften von Stahl in der modernen Architektur verdeutlichen. Die Unger Steel Group durfte sich bereits zum vierten Mal über die begehrte Auszeichnung freuen. 2007 prämierte die Jury die architektonisch anspruchsvolle Talstation der Galzigbahn in St. Anton in Tirol, 2011 erhielt Unger den Österreichischen Stahlbaupreis für die architektonisch beeindruckende Anlegestelle der Schiffstation Wien City und 2013 wurde das spektakuläre Rautendach am Wiener Hauptbahnhof ausgezeichnet.

Unger erhält „BautechPreis“ für neue ÖAMTC-Zentrale in Wien

Die Unger Steel Group überzeugte erneut mit herausragenden Stahlkonstruktionen und erhielt am 10. Mai 2017 in Wien den Solid BautechPreis. Ausgezeichnet wurde die neue ÖAMTC-Zentrale in Wien. 

Das Gebäude ist in Form einer Felge mit fünf „Speichen“ angelegt. Die 230 m lange und beinahe 17 m hohe Ringfassade ist das architektonische Highlight der neuen ÖAMTC-Zentrale und bildet gleichzeitig das verbindende Element, das sich von Speiche zu Speiche erstreckt und somit einerseits als Schutzwand zur Wiener Südosttangente dient, andererseits konnten so die Fluchtwege aus den Büroräumlichkeiten konstruktiv in die Stahlkonstruktion integriert werden. Die prominent positionierte Stahl-Glaskonstruktion der Ringfassade konnte durch den konsequenten Einsatz von BIM- (Building Information Modeling) Technologien im Zuge der Ausführungsplanung durch das Zusammenspiel der planenden Architekten, des Tragwerksplaners und der ausführenden Unternehmen umgesetzt werden. Für die Ringfassade, die Hochgarage, den Hangar, sowie den Heliport zeichnet die Unger Steel verantwortlich.

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