Unger erhält „BautechPreis“ für neue ÖAMTC-Zentrale in Wien

Die Unger Steel Group überzeugte erneut mit herausragenden Stahlkonstruktionen und erhielt am 10. Mai 2017 in Wien den Solid BautechPreis. Ausgezeichnet wurde die neue ÖAMTC-Zentrale in Wien. 

Das Gebäude ist in Form einer Felge mit fünf „Speichen“ angelegt. Die 230 m lange und beinahe 17 m hohe Ringfassade ist das architektonische Highlight der neuen ÖAMTC-Zentrale und bildet gleichzeitig das verbindende Element, das sich von Speiche zu Speiche erstreckt und somit einerseits als Schutzwand zur Wiener Südosttangente dient, andererseits konnten so die Fluchtwege aus den Büroräumlichkeiten konstruktiv in die Stahlkonstruktion integriert werden. Die prominent positionierte Stahl-Glaskonstruktion der Ringfassade konnte durch den konsequenten Einsatz von BIM- (Building Information Modeling) Technologien im Zuge der Ausführungsplanung durch das Zusammenspiel der planenden Architekten, des Tragwerksplaners und der ausführenden Unternehmen umgesetzt werden. Für die Ringfassade, die Hochgarage, den Hangar, sowie den Heliport zeichnet die Unger Steel verantwortlich.

Unger am Österreichischen Stahlbautag 2017

Am 08. und 09. Juni findet der 31. Österreichische Stahlbautag im Messecongress Nord in Graz statt und präsentiert dabei die Leistungsfähigkeit des Stahlbaus auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Die zweitägige Fachtagung bietet neben der Wissensvermittlung eine geeignete Plattform für den Dialog mit Kunden und Partnern.  

Besuchen Sie die Unger Steel Group am Stand Nummer 5, direkt neben der Registrierung. Unger zeigt herausfordernde Projekte im konstruktiven Stahlbau und präsentiert die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Stahl, unter anderem in der modernen Architektur. Ganz im Sinne der österreichischen Stahlbauarchitektur steht die spektakuläre Konstruktion der neuen ÖAMTC Zentrale in Wien, welche zum Österreichischen Stahlbaupreis 2017 eingereicht wurde. Erfahren Sie alle Details zu diesem Prestigeprojekt bei dem halbstündigen Vortrag am Donnerstag, den 08. Juni um 14.00 Uhr. Damit beweist Unger erneut seine über 60jährige Erfahrung und Kompetenz im Bereich des qualitativ hochwertigen Stahlbaus und der gesamtheitlichen kundenorientierten Projektabwicklung – im In- und Ausland.  

Wir freuen uns auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen am Stand Nummer 5, direkt neben der Registrierung.

FC Bayern München setzt auf Qualität von Unger Stahlbau

Der renommierte deutsche Fußballverein FC Bayern München beauftragte die international tätige Unger Steel Group mit der Realisierung des konstruktiven Stahlbaus für die Tribüne sowie die Leuchtenanlage der Flutlichter des neuen Nachwuchsleistungszentrums in München. In nur 65 Tagen wurden auf rund 5.950 m² Fläche 445 Tonnen Stahl verbaut.

Die geschweißten Vierendeel-Träger - Träger, die aus zu Rechtecken zusammengesetzten Stäben bestehen - kragen 13 Meter über den Sitzen der Tribüne aus und schützen so die Zuschauer zukünftig vor Regen. Die Unger Steel Group führte die Stahlbauarbeiten des Nachwuchsleistungszentrums des FC Bayern München termingerecht und zur vollsten Zufriedenheit des Kunden aus. Am 30. September 2016 konnte somit die Stahlkonstruktion planmäßig übergeben werden.

Am 14. Oktober 2016, genau ein Jahr nach der Grundsteinlegung des Bauvorhabens, fand ein Baustellenfest für alle mitwirkenden Firmen statt. So waren auch Vertreter der Unger Gruppe vor Ort und durften an den vertretenen Vorstand des FC Bayern München ein individuelles und persönliches Geschenk übergeben. Ein FC Bayern Trikot aus Stahlplatten erinnert nun an die gute Zusammenarbeit zwischen den Bundesligaverein und der Unger Steel Group.

Die Unger Steel Group forciert auch die Sparte Brückenbau

Die international tätige Unger Steel Group wird in den folgenden Monaten vermehrt auf den Sektor Brückenbau setzen. Durch die starke internationale Ausrichtung der Unternehmensgruppe mit rund 20 Niederlassungen in Mittel- und Osteuropa sowie dem Nahen Osten ist der regionale Zugang zu den Kompetenzen und den Leistungen der Unger Gruppe gewährleistet.
Alle für die Projektumsetzung notwendigen Prozesse, beginnend vom Entwurf über die Planung, Angebotserstellung, Einkauf bis hin zur Produktion, Logistik und Montage sind in der kompletten Gruppe vernetzt und werden länderübergreifend ausgetauscht. Der Einsatz modernster Software garantiert schnelles und effizientes Arbeiten in jeder Phase.
In den vergangenen Jahren konnten schon diverse Brückenbau-Projekte umgesetzt werden. Zukünftig stehen vor allem Brücken im In- und Ausland im Fokus der Unger Steel Group.
Hier finden Sie bereits realisierte Projekte der Unger Gruppe.


Unger präsentierte sich am Stahlbautag der HTL Pinkafeld

Am Freitag, den 30. September 2016 fand in der HTL Pinkafeld ein Stahlbautag in Kooperation mit dem Österreichischen Stahlbauverband statt. Von 08:15 Uhr bis 12:15 Uhr konnte das Thema Stahlbau den 4. und 5. Klassen der HTL Pinkafeld anhand von Beispielen aus der Praxis näher gebracht werden. Im Wesentlichen wurde der Stahl entlang des Lebenszyklus erklärt, beginnend bei der Geschichte des Stahlbaus, der Herstellung des Rohmaterials, dem Korrosionsschutz bis hin zur Projektumsetzung am Beispiel des Rautendaches am neuen Wiener Hauptbahnhof.

Nach der Begrüßung von Abteilungsvorständin der Abteilung Bautechnik Ulrike Hartler und der Ansprache von Direktor Wilfried Lercher, leitete Georg Matzner, Geschäftsführer des Österreichischen Stahlbauverbandes durch das Programm. Weitere Referenten waren Georges Axmann als Spezialist von Arcelor Mittal, der direkt aus dem Headquarters aus Luxemburg angereist war, sowie Stefan Kobor von Akzo Nobel Coatings GmbH. Bernd Mühl vertrat die Unger Steel Group mit einem Vortrag über das funktionelle und spektakuläre Stahldach des neuen Wiener Hauptbahnhofes im Rautenstil. Für die HTL-Nachwuchsingenieure wurden 3 Stahlbaukoffer des Österreichischen Stahlbauverbandes mit Anschauungsmaterial zu Lehrzwecken an die HTL Pinkafeld übergeben.

Die Unger Gruppe war von der Zusammenarbeit mit den beiden Megakonzernen ArcelorMittal, dem Weltmarktführer in der Rohrstahlproduktion mit ca. 210.000 Mitarbeitern, und Akzo Nobel, zu der auch die Firma „International“ gehört mit 45.000 Mitarbeitern, begeistert. Alle 3 international agierenden Unternehmen bemühten sich um den Wissenstransfer an die Schüler, die die zukünftigen Mitarbeiter der Unternehmen sein werden.

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